
Für alle, die es nicht kennen: Alois S ist eine Tapas-Kneipe bei uns um die Ecke. Also so ein Zwischending aus bayrischer Kneipe und spanischer Tapas Bar. :-)

Gestern waren wir im Westen Berlins, da lag es nah, heute nach Osten zu fahren. Nach einer kleinen Geocache-Runde durch den Frankfurter Stadtwald wollten wir an der Oder Rad fahren. Der erste Versuch an den Fluß zu kommen und dort zu radeln schlug fehl. Zwar erreichten wir das Wasser (sogar durch einen verwunschenen Tunnel), aber einen befahrbaren Weg am Waser entlang gab es nicht. Also ging es wieder zurück und wir fuhren nach Aurith in der Ziltendorfer Niederung, welche während des Oderhochwasser 1997 im Fokus der Medien stand. Von dort aus radelten wir bis nach Fürstenberg und wieder zurück.






An diesem interessanten Ort kamen wir auch vorbei. Zum Kraftwerk Vogelsang gab es natürlich auch einen Cache an einem Lost Place zu finden. (GC1HY1F)
Zur Abwechslung bleiben wir dieses Wochenende mal in Berlin und nutzen das Wetter, um Radtouren in der näheren Umgebung zu machen. So ging es heute in das Havelland westlich von Berlin, um ein wenig zu radeln und dabei ganz viele Geocaches zu finden, um die Statistik wieder mal aufzubesser. Schließlich ist mir mein Kollege "Palomas54" schon ganz dicht auf den Fersen.





ländliche Landschaft bei Marzahne
Dieses Wochenende sind wir wieder im Häusel in der Oberlausitz und wollen das sonnige Herbstwetter zum Wandern nutzen. Frühmorgens von der Sonne und der reifüberzogenen Wiese begrüßt fuhren wir nach einem Frühstück mit frischen Brötchen von der Bäckerei Scholze am Niedermarkt los, um die Gegend um Sloup/Bürgstein weiter zu erkunden, die mir schon letztes Wochenende so gefallen hatte. Leider änderte sich das mit der Sonne, als wir den Pass über den Schöber erreichten. Dicker Nebel behinderte die Sicht, was wir noch auf die Höhe zurückführten und für tiefliegende Wolken hielten. Leider änderte sich das auch 300 Meter tiefer in Sloup nicht mehr, so dass wir auf Wanderziele ohne Aussicht als Highlight auswichen. Nach Besichtigung der Samuelshöhle, kurzer Wanderung zum neuen Aussichtsturm (ohne Aussicht wegen Nebels), einem Mittagessen bestehend aus Hirschgulasch mit Knedl ging es zurück. Am Schöber suchten und fanden wir den einzigen Cache des Tages, der erst nach Durchquerung von 500 Meter Urwald und nassen Waldwiesen erreicht war und einen tollen, fast magischen Ort mit einem kleinen Wasserfällchen zeigte. Die anschließende Cachesuche am Bahnhof Jedlova/Tannenberg blieb leider erfolglos. Abends belohnten wir uns dann noch mit einem Besuch der Körse-Therme in Kirschau.







Der heutige Heimweg führte mich am "Ohr Europas" vorbei, und ein Cache darin "zwang" mich zum Anhalten. 350 Meter lang und 18 Meter hoch ist das Teil aus Sand, im Inneren ein Amphitheater. Soll eine Touristenattraktion sein, na ja. Ich war heute der einzige Attraktive dort. :-)

Heute Nacht konnte man schon so etwas wie Winter spüren, die Temperaturen fielen auf -3 Grad. Dementsprechend war morgens alles weiß. Kein Radwetter, und so entschied ich mich, nach Sloup (Bürgstein) zu fahren, um in der Bürgstein-Schwoikaer Schweiz 3 Geocaches zu suchen, die mich schon lange gereizt haben.






Zwar ist das Tor noch nicht drin (soll nun aber ganz bestimmt nächste Woche werden). Sieht aber von vorn schon ganz gut aus, die Garage. Eine dekorative Bruchsteinmauer als Abschluss zur Straße, die Anschüttung ist auch schon fast fertig.
Schon blöd, wenn der Märchenonkel seine Gleitsichtbrille vergessen hat und nur übern Brillenrand die Geschichte zum wiederholten Male vorlesen darf... Helgards 70igster.
Unser Ziel heute- die Burgruine Hamrštejn, ca. 15 km südwestlich von Zittau gelegen. Also die Räder ins Auto geladen, bis Hartau an den Grenzparkplatz gefahren und gemütlich losgeradelt. Los ging es über Grottau/Hrádek nad Nisou (wo sich André eine Fahrradbrille kaufen musste) nach Weißkirchen/Bílý Kostel (Bild oben) nach Kratzau/Chrastava, immer an der Neisse entlang. So weit, so gut. Wir kannten ja den Weg. Was wir nicht beachteten war der Umstand, dass das letzte verheerende Hochwasser (am 07.08.2010) allerhand veränderte. Die meisten Brücken sind ja wieder neu errichtet worden, aber die Weg entlang des Ufers....







Wegweiser an der "Buche der Republik". Hier durfte ich einen seit lange Zeit auf meinem Plan stehenden Cache finden. Dieser lag bisher immer dermaßen abseits aller Wege, dass ich bisher nie dazu kam, ihn zu suchen. (Jilmová studánka / Elm Well GC 1CC2J)