... ist schon manchmal komisch.Irgendwie sieht dieser Schnappschuss von Urtes Geburtstag doch seltsam aus, oder? Würden Sie diesen Menschen Ihr Kinder anvertrauen, werte Leserschaft???
Sonntag, 31. Januar 2010
die bucklige Verwandschaft ...
... ist schon manchmal komisch.Irgendwie sieht dieser Schnappschuss von Urtes Geburtstag doch seltsam aus, oder? Würden Sie diesen Menschen Ihr Kinder anvertrauen, werte Leserschaft???
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Geburtstage
Wintersonnengeocachen
Heute meinte es endlich die Sonne mal gut mit uns und schien seit dem Aufstehen aus voller Kraft. Da wir uns zu Mittag mit Schwiegermutter treffen wollten, war ein Spaziergang am Vormittag mit gleichzeitiger Geocachesuche eine gute Entscheidung. Und so wählten wir den einfachen Multicache "Oder-Spree-Kanal" (GCWD09) aus und wanderten von der Wernsdorfer Schleuse den Uferweg am zugefrorenen Kanal bis zum ebenfalls zugefrorenen Seddinsee entlang. Auf dem See waren nur wenige Spaziergänger unterwegs, hier hatte irgendwann ein Eisbrecher versucht, die Fahrrinne freizuhalten. Dies wurde nun freilich aufgegeben, aber durch die vielen Verwerfungen im Eis war uns ein Betreten doch nicht ganz geheuer.Ein blauer Himmel und die eisige Landschaft verwöhnte uns. Da es windstill war, war an Frieren auch gar nicht zu denken. An der Mündung des Oder-Spree-Kanals in den Seddinsee war eine einfache Aufgabe zu lösen und schnell hatten wir die Final-Koordinaten für den Cache ermittelt. Am potentiellen Fundort gestaltete sich das Finden der Dose recht schwierig, da der teilweise verharschte Schnee recht hoch liegt. Aber wir meisterten die Aufgabe, wanderten wieder zurück, immer die Sonne im Gesicht und fuhren nach MP, um anschließend mit Helgard und René in der "Zur Deutschen Einigkeit" in Rieplos einzukehren. Was wie immer ein kleines aber preiswertes Erlebnis war.
Immer am Kanal entlang
Mündung in den Seddinsee
Oder-Spree-Kanal-Denkmal
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Berlin,
Geocaching,
Winter
Samstag, 30. Januar 2010
Jugendsünden

Wieder mal was zum Lachen: Lutze mit seiner damaligen Freundin Marlies beim Fasching. Komisch, die Lust am Verkleiden ist mir mit den Jahren ja gänzlich verloren gegangen. Ich hasse Fasching/Karneval. Was ist damals bloß in mich gefahren?
Ach ja, Marlies, wenn Du dieses Foto siehst, melde Dich doch mal! :-)
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Kindheit
Dienstag, 26. Januar 2010
Winter an der Seidenstraße

Da man mir heute vorwarf, ich würde niemals Winterurlaub machen heute der Gegenbeweis: Liegt da Schnee? Na also! Winter in Usbekistan, hier Samarkand. Leider gabs damals noch keine Geocaches, vor 22 Jahren... Oben die berühmte Shahi-Sinda-Begräbnisstätte.
Ich vor der Sher-Dor-Madrasa, einer islamischen Hochschule.
Auf dem Zentralmarkt
Ulug Begs Observatorium, vor 580 Jahren errichtet...
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Winter
Dienstag, 19. Januar 2010
Nachlese Phnom Penh
Für Europäer ein heilloses Durcheinander, aber es funktioniert irgendwie. Verkehr an einer Kreuzung am Olympic Market in Phnom Penh. Jeder nimmt auf jeden Rücksicht, und so trauten auch wir uns irgendwann über die Kreuzung. :-)
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Kambodscha
Sonntag, 17. Januar 2010
Talea in der großen Stadt
Gestern war Talea das erste Mal alleine bei uns zu Gast. Tanja und Tino nutzten die Gelegenheit, seit langer Zeit mal wieder ohne Kind auszugehen. Talea wurde bei uns geparkt und war superartig! Keine Schreiattacken in der Nacht, nein, das Kind hat durchgeschlafen! So gefällt uns das!


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Talea
Freitag, 15. Januar 2010
der neue Diascanner
Seit kurzem nenne ich einen Diascanner mein Eigen. Schöne Sache, man braucht noch nicht einmal einen Computer dazu. Leider sind die alten Dias dermaßen mit dem Glas verhaftet, dass beim Scannen ein unschöner Effekt auftritt und die Fotos farbige Bänder überziehen. Also muss ich jetzt bei jedem Dia das Glas entfernen und dann klappts tadellos.Im Moment bin ich gerade beim Aufarbeiten von Fotos eines Rumänien-Urlaubs. Da bin ich mit Clemens, einem Kommilitonen, mit Kraxe ins Rodna-Gebirge gefahren, mit Abstecher nach Kronstadt und Hermannstadt. Und wie das damals so war waren wir per Zug, Autostopp oder Leiterwagen unterwegs.
Trampen in der Moldava-Region
In den Bergen
GipfelglückFreitag, 8. Januar 2010
Wer es eng mag- Airberlin
Blöderweise ist ja Airberlin die einzige Fluggesellschaft, die von Berlin direkt nach Bangkok fliegt. Und da wir ohnehin dort in unseren Flieger an Phnom Penh umsteigen mussten, wählen wir natürlich den Direktflug. Soweit- so gut (oder schlecht). Denn verglichen mit asiatischen Fluggesellschaften ist Airberlin leider nur unterste Holzklasse! Sowohl auf den Hin- als auch auf dem Rückflug machte das Reisen, besser gesagt das eingepfercht sein in viel zu enge Sitzreihen (und ich bin wahrlich nicht der Größte) keinen Spaß. Die Stewardessen waren schnippisch bis unhöflich, wer sich beschwerte wurde tatsächlich süffisant auf die Businessclass verwiesen.. "gegen einen Aufpreis von 900 Euro dürfen Sie gern vorn sitzen..." Und wie im billigsten Holzklasseflieger sollte man für fast alles zahlen, Kopfhörer, alkoholische Getränke, Snacks.. einzig zwei Mahlzeiten, nichtalkoholische Getränke sowie ein Schluck Wein aus den Plastik-Becher zur "Hauptmahlzeit" waren inklusive.
Müll konnte nicht vollständig weggeräumt werden, weil "zuwenig Platz im Flieger war", bestellte vegetarische Mahlzeiten waren nicht auffindbar, das "Unterhaltungsprogramm" auf den wenigen Bildschirmen nicht wirklich erwähnenswert.
Kurz- man kann sich auch kaputtsparen. Wir werden uns jedenfalls, falls wieder mal BKK auf dem Plan steht, gründlich überlegen, ob wir uns das noch einmal antun wollen. Dann doch lieber über Frankfurt zwei Stunden länger unterwegs sein und mit Cathay Pacific oder Singapore Airlines entspannt ankommen.
Müll konnte nicht vollständig weggeräumt werden, weil "zuwenig Platz im Flieger war", bestellte vegetarische Mahlzeiten waren nicht auffindbar, das "Unterhaltungsprogramm" auf den wenigen Bildschirmen nicht wirklich erwähnenswert.
Kurz- man kann sich auch kaputtsparen. Wir werden uns jedenfalls, falls wieder mal BKK auf dem Plan steht, gründlich überlegen, ob wir uns das noch einmal antun wollen. Dann doch lieber über Frankfurt zwei Stunden länger unterwegs sein und mit Cathay Pacific oder Singapore Airlines entspannt ankommen.
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Urlaub
Mittwoch, 6. Januar 2010
Dumnoen Saduak

...so heißt einer der schwimmenden Märkte, ca. 90 km von Bangkok entfernt.Und dieser wird touristisch ausgeschlachtet, dass es schon nicht mehr schön ist. Teilweise konnten die Boote der Verkäuferinnen gar nicht auf die Kanäle, weil sich dort die Touristenboote stauten. Etwas abseits wird man jedoch noch fündig und kann erahnen, wie es hier einmal zugegangen sein mochte.
Heute war übrigens der erste regnerische Tag, eben ging über Bangkok ein Gewitter nieder. Morgen geht es also nach Hause und dieser Blogbeitrag wird vorerst der letzte von dieser Reise sein. Aber in 86 Tagen fahren wir ja endlich mal wieder in den Urlaub...
Glücksbringer
Tratsch unter Verkäuferinnen
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Thailand
Dienstag, 5. Januar 2010
ein Tag im Moloch
Heute haben wir eine Runde durch Bangkok gedreht. 35 Grad im Schatten und kaum Wind haben die Sache zwar erschwert, aber mit Blick auf das Wetter zu Hause wollen wir nicht meckern. Zunächst sind wir zum Lumpenpark (oder heißt der Lumpini..???) gewandert und haben vier Geocaches gehoben. Ein Team aus Schweden haben wir dabei auch getroffen. Dann haben wir uns in den klimatisierten Skytrain geflüchtet und sind etwas durch die Gegend gefahren. Nach der Durchwanderung diverser kleiner Gassen mit vergeblicher Suche nach schönen T-Shirts ging es nach einem kleinen Mittagessen zurück ins Hotel. Nachmittags waren wir auf dem Bayoke-2-Tower mit seiner Uassichtsplattform dran. Hier waren wir heute von russischen Touristen umzingelt, allesamt Pauschalreisende mit russischspachigen Führern. Morgen haben wir einen Halbtagesausflug zu den schwimmenden Märkten gebucht. Endlich mal raus aus diesem lauten, verschmogten Moloch...
Cachefund im Lumpenpark
Tierische Parkbewohner
Ja Konrad, die Stromschienen haben wir bewundert und heute abend erstmal wieder die Nachrichten von der Berliner S-Bahn gelesen. Wird laangsam eng für die Bahn, oder?
angeleinte Mittagsruhe
Aufm Turm
Smog-City
Warten auf Grün
Rush-Hour in der Silom-Road
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Thailand
Montag, 4. Januar 2010
Sonntag, 3. Januar 2010
Phnom Penh again
Phnom Penh ist ja sowas wie die Dreh - und Angelscheibe in Kambodscha. Wenn man vom Norden in den Süden will, muss man hier durch. Umgekehrt genauso. Alles führt über PP. So auch unsere letzte Station vor Abflug morgen in den Moloch Bangkok. Heute morgen sind wir gemütlich mit dem Bus von Kep nach PP gefahren und brauchten für die 160 km lange Strecke nicht mal ganz 5 Stunden. Hier haben wir es uns ganz entgegen unserer Gewohnheit erstmal im Hotelpool gutgehen lassen, bevor wir in einen Wat ganz in der Nähe gefahren sind. Dort lief alles etwas geruhsamer als in den hektischen Straßen ab. Katzen schliefen in Bodi-Nischen (Bild oben), Mönche wuschen ihre Wäsche, und wir ließen uns von ihnen zu einen Plausch einladen. Hoffentlich bleibt uns etwas von deren Gelassenheit...
Unterm Bohdi-Baum, Buddha mit vier Gesichtern
Nach der Meditationsstunde
Kutten müssen auch mal trocknen...
.. es wird Abend in Phnom Penh
..die Straßen füllen sich mit Mopeds...
...und die Fleischerin auf deem Nachtmarkt hat noch alle Hände (und Füße) voll zu tun.Das nächste Blog dann aus Bangkok. Ob es dort auch 38 Grad sind wie hier????
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Kambodscha
Samstag, 2. Januar 2010
Faule Tage in Kep
Das erste Mal ist hier in Kep schwierig, Internet zu bekommen. Also hier die Zusammenfassung von zwei Tagen: Zunaechst sind wir gestern von Kampot nach Kep gefahren, haben uns ein Fahrrad gemietet und haben erst einmal die Gegend erkundet. Eins war uns gleich klar, hier gehen wir nicht in Wasser. Der Strand ist einfach vermuellt und im Wasser schwimmen die Plastiktueten. Nun ja, den Einheimischen scheint das ja nix auszumachen, die baden mittendrin und werfen noch mehr Muell dazu... Viel ist also vom einst bekanntesten Badeort Kambodschas nicht uebrig geblieben. Kep ist allerdings fuer seine Krabben beruehmt, und so ass Andre gestern Krabben, waehrend ich bei Garnelen blieb. Heute hatten wir eine Bootstour auf eine Insel gebucht, um dem Dreck in Kep etwas zu entkommen und letztmalig baden zu gehen. Das haben wir dann nach einer Inselumrundung auch gemacht. Morgen gehts mit dem Bus zurueck nach Phnom Penh und uebermorgen nach Bangkok, wo wir uns drei Tage aufhalten werden.
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Kambodscha
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