Samstag, 31. Oktober 2009

Endlich mal raus

So, der Arzt sagt, nun ist alles wieder in Butter. Also nix wie raus, jetzt wo ich wieder darf. Der Wettermensch hat Sonne angesagt. Nun ja, also fuhren wir nach Zittau, besser gesagt nach Jonsdorf und sahen heute leider nicht ein einziges Mal die Sonne. Egal, die Herbstfarben kamen auch so ganz gut zur Geltung. Den Tag verbrachten wir in Tschechien, oben eine Tordurchfahrt nahe Schloss Sychrov. Abends gings zum Aufwärmen in die Sauna des Trixi, der Abend wurde mit einem Essen im Lindengarten Jonsdorf beendet.

Eine Kapelle am Zugang zur Burg Frydsteijn

bislang unbekannte Felsformationen, gefunden durch ein Geocache


Eine Statuengruppe mit Wald bei Osecna


"Volksarchitektur"

Sonntag, 25. Oktober 2009

Heinz bäckt Pflaumenkuchen

Heute hat Heinz wieder mal gebacken. Erst dachte ich ja für mich, schließlich bin ich ja immer noch krank. Aber nein, für den Besuch, der sich heute Nachmittag angekündigt hat. Und da dieser Besuch so eine Art Kuchenblog betreibt, wo allerdings immer nur die Endprodukte vorgestellt werden, dachte ich mir, mal den Produktionsvorgang zu bloggen.

Hier rollt Heinz grad den Hefeteig aus, den er aus der Truhe geholt hat und der irgendwann mal bei Backen übrig geblieben ist:

Irgendwann hat der Fladen auch ins Kuchenblech gepasst:

Nun wird Pudding gekocht:

...um ihn anschließend auf dem Teig zu verteilen:

Jetzt kommen die Pflaumen drauf, eigenhändig geklaut und entsteint:
Maßarbeit bei der Streusselkomposition:

Endlich wieder mal wieder saubere Fingernägel...
Verteilung der Streussel auf dem Backgut:

Und rein in den Ofen:
Im Ofen:

Ausm Ofen und abkühlen lassen- fertig:
Endprodukt siehe erstes Foto!

Samstag, 24. Oktober 2009

Spandau im Oktober

Heute ging es das erste Mal raus, ich darf mich ja bewegen. So fuhren wir nach Spandau, um im Hasir essen zu gehen. Es ist das unserer Meinung nach beste Hasir von 6 in Berlin. Wir kennen es noch aus meinen Anfangszeiten in Berlin, als ich mal ein paar Wochen in Spandau wohnte. Natürlich gab es heute wieder eins der hervorragenden Lammgerichte und einen türkischen Tee zum Runterspülen.
Anschließend wurde ein Verdauungsspaziergang zur Bürgerablage gemacht und dann im Spandauer Forst noch ein paar einfache Geocaches gesucht. Leider kam die Sonne, wie von den Wetterfröschen versprochen, doch nicht raus. Und so hielt sich die Farbenpracht wieder in Grenzen.

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Wieder zu hause

So, nun bin ich wieder in heimischen Gefilden gelandet. Und habe so richtig viel Zeit, denn ich bin bis Freitag nächster Woche krank geschrieben. Genauer gesagt nicht krank geschrieben, sondern ich bin immer noch im Krankenhaus, nur dass ich Heimschläfer und Heimaufenthalter bin. Komische Regeln gibts. Eigentlich hatte ich ja angenommen, diesen Freitag wieder arbeiten gehen zu dürfen. Pustekuchen.
So lasse ich es mir gut gehen, kuck die alten Doris Day-Filme an, die ich schon lange mal ansehen wollte und trink Tee. Aber keinen schwarzen Tee, denn der ist nicht gut für meine Art von Nierenstein. Also steige ich auf Früchtetee um, na ja...
Ansonsten soll ich meinen Fleischkonsum einschränken, wenig Innereien essen und gepökelte Sachen meiden. Außerdem auf der Böse-Liste: Schokolade, Hering, Sardellen, Bohnenkaffee und Bier. Also ich denke, ich fange mal damit an, keinen Bohnenkaffee zu trinken, das fällt mir am leichtesten. :-)

Dienstag, 20. Oktober 2009

Krankenhausblog 2


So, nun bin ich wieder frei, d.h. an keine Strippe gebunden. Habe die Gelegenheit gleich genutzt, eine heiße Dusche zu nehmen. Man glaubt gar nicht, wie man sich über so kleine Sachen freuen kann.
Morgen komme ich möglicherweise wieder raus, allerdings muss ich wohl in einer Woche nochmal her, ambulant die "Schiene" entfernen lassen, die zwischen Niere und Blase gelegt wurde. Die war nötig, da man wohl ganz schön "rumfuhrwerken" musste. Na ja...

Montag, 19. Oktober 2009

Krankenhausblog 1

So, nu isser raus. Hat gottseidank beim ersten Versuch geklappt.
Nu lieg ich hier und warte darauf, dass Dienstag wird. Dann wird der Katheter gezogen und ich kann mich wieder frei bewegen.

Bis denne!

Sonntag, 18. Oktober 2009

Die Güldene Hochzeit

Am Wochenende konnten wir wieder mal unser Patenkind Talea sehen, und erwartungsgemäß ist sie wieder ein ganzes Stück gewachsen. Im Rahmen der Goldenen Hochzeit von Alma und Eberhard waren auch T&T&T angereist. Und wie es immer ist, wenn viele Leute da sind und der Krach ohrenbetäubend, gefällts dem Kind und es verzichtete auf Schreiattacken. So gefällt uns das. :-)

Samstag, 17. Oktober 2009

Kühlhaubenkladderadatsch ...oder so

Da hat doch Konrad in seinem Blog behauptet, diese ungarische Spezialität wäre selten, selbst in Ungarn. Kein Wunder kann ich nur sagen, wahrscheinlich weil die ganzen Kühlhaubenkladderadatsch-Stände in Berlin stehen! Oben ein Beweisfoto, frisch gebacken und noch warm. Kleiner Tipp: Kaufhof am Alex.....

Dienstag, 13. Oktober 2009

Osttour

So, endlich ein neuer Blogeintrag. Momentan sind wir mit der Verwandtschaft und Bekanntschaft ziemlich zugange, nächstes Wochenende noch eine Goldene Hochzeit, dann bin ich einige Tage geplant im Krankenhaus und dann zieht wieder etwas Ruhe ein. Am Samstag waren wir mit Rudi aus Leipzig mal in Ostbrandenburg. Zunächst in Neuhardenberg, dann an die Oder und zurück über Schloss Gusow. Zwei Geocaches waren die Ausbeute des gesamten Wochenendes, nun ja.
Das Wetter meinte es noch einigermaßen gut mit uns, obwohl die Feuchtigkeit überall saß. Auch im Borretsch im Kräutergarten des Schlosses Neuhardenberg, siehe Aufnahme unten.


Im Park Neuhardenberg


Rudi marschiert zur Schinkelkirche und ward eine halbe Stunde nicht mehr gesehen.

Mauerblümchen in Gusow

Schloss Gusow

Sonntag, 4. Oktober 2009

Hasch in der Mark?

Sieht mir doch zumindest stark nach Cannabis aus, oder??? Also, wer wissen will, wo das ist, 100 € überweisen und ich verrate die Koordinaten! :-)

Ansonsten war unsere Radrunde durch die Märkische Schweiz heute weniger spektakulär aber schön. Zunächst mussten wir feststellen, dass wir schon eine ganze Weile nicht an der Wurzelfichte waren, denn es gibt sie nicht mehr. 2007 hat Kyrill sie niedergemäht. Nun ja, alles ist vergänglich...
Dann ging es ins Stobbertal, eine gute Entscheidung angesichts der steifen Brise heute. Dort unten war man doch einigermaßen geschützt, und so suchten wir zunächst einen Geocache und radelten anschließend durch märkischen Sand nach Münchehofe, wo wir "unserer" Bank am Großen Klobichsee einen Besuch abstatteten. Die Bank hier unten ist es nicht, die steht noch im Stobbertal. Hier haben wir während einer Wanderung mit H+T&T+R mal gepicknickt.

In Münchehofe wehte zwar kräftig der Wind, die Pferde ließen sich aber nicht scheu machen davon.
Zurück Richtung Pritzhagen kamen wir durch eine Cachesuche noch am kleinen Barschsee vorbei, der mich verdammt an die glasklaren Moorseen um Guben erinnert hat.

An der ehemaligen Lapnower Mühle wollten wir einen Multi-Cache finden. Das hier unten ist nicht André beim Arbeiten, nein, er sucht die Informationen, die ich nicht gründlich genug vorbereitet hatte. Und da wir im Wald Funkempfang hatten, gelang uns mittels moderner Technik auch die Lösung der kniffligen Aufgabe und der Fund meines 2200sten Geocaches.

Hier unten ist noch eine verlassene Kriegsgräberstätte mitten im Wald zu sehen, die wir ohne unser Hobby wohl nie zu Gesicht bekommen hätten.

Freitag, 2. Oktober 2009

Betriebsfest in Neuruppin

Heute sind wir mit der Firma zum Betriebsfest nach Neuruppin gefahren. Immerhin 101 Beschäftigte sind wir mittlerweile. Genug Zeit blieb, um einen Stadtrundgang zu machen und einige Geocaches zu suchen. Die Stadt ist in Teilen wunderschön und gepflegt, mein Blick fiel natürlich wieder mal auf die skurileren Ecken... Wie diese seltsamen Schmucksteien an der Siechenhauskapelle (Bild oben)


Neuruppin mit Parzifal-Figur am Wasser

Spuren aus alten Zeiten

Sehr einladender Erotik-Shop

Unser Hotel

Hauptsache Fernsehen...


Ach ja, diese tolle Brücke musste ich beim Suchen eines Geocaches im Temnitztal überwinden...