Samstag, 26. September 2009

K85/5


Heute fand ja mein Seminargruppentreffen in Zittau statt. Tage vorher versuchte ich, mich an alte Namen zu erinnern, Gesichter zuzuordnen und Erinnerungen wachzurufen- fast vergeblich. Als heute dann (fast) alle da waren, kam alles wie von selbst und man konnte meinen, man sei nicht 20 Jahre sondern 14 Tage auseinander gewesen. Kinder wie die Zeit vergeht, und trotzdem ist alles wie damals...

Montag, 21. September 2009

Puszta-Stuben

Mal was Neues aus der Neumannstraße: Nach dem Haxenhaus und dem Athena-Roma sind die Räumlichkeiten wieder zu neuem Leben erwacht. Ein großes Angebot an Faßbier und ungarisch angehauchte Küche haben uns bei unserem ersten Besuch positiv überrascht. Ob die Küche dem kritischen Auge von Stephan standhalten wird, darf bezweifelt werden. Aber immerhin haben wir nun wieder eine Anlaufadresse für die faulen Tage.

Sonntag, 20. September 2009

Weit im Osten

Heute waren wir mit Manfred und Michael aus Düsseldorf wandern. Wir verabredeten uns am Waldparkplatz Baa-See bei Bad Freienwalde und waren ziemlich überrascht, dass die beiden tatsächlich pünklich am nicht ganz so einfach zu findenen Punkt eintrafen. Respekt!!!
Vom Baa-See wanderten wir den Sieben-Hügel-Weg nach Bad Freienwalde, wo wir etwas kleines aßen, und wieder zurück. In der Waldschänke gab es Kaffee und Kuchen (für Manne etwas Deftigeres mit Wildschein), und zum Schluss ging es (mit den Autos) noch über die Oder, wo unsere Gäste zum ersten Mal polnischen Boden betraten.

Schwierige Wegverhältnisse: märkischer Sand

Im Kurpark Bad Freienwalde

Am Markt Bad Freienwalde

Na sowas! Abwrackpämie mal anders

Tante-Emma-Laden gemalt mit Manne

schlammiger Nackedei

Schwierige wegverhältnisse auf dem Rückweg

In der Waldschänke am Baa-See

Da vorn: Düsseldorfer Auto beim Günstigtanken in Polen

Sonntag, 13. September 2009

Zu Besuch bei Ella

Heute sah das Wetter ja gänzlich anders aus als gestern, also fuhren wir nach dem Frühstück in unserer wirklich guten Herberge in Swinemünde runter von der Insel und besuchten die alte Ella in Mönkebude. Natürlich nicht, ohne den Geocache (GC1PYCN) selbigen Namens zu suchen. Der Weg zu Ella gestaltete sich etwas schwierig, aber nach gefühlten 10 km durchs Schilf (André blieb lieber an Land) lag Ella vor mir.

Wie die gute alte Ella hier her kam, ist nicht überliefert, sie scheint aber schon einige Jährchen dort im Schilf vor sich hin zu rosten.


Dabei ist das Stettiner Haff gar nicht weit...

Ein wenig feucht war es schon, wie man an diesen Früchten sieht.
Aber nix im Vergleich zu den Wolkenbrüchen dann noch runterkamen. Wir hatten Glück und blieben fast trocken. Die Heimfahrt nach Berlin wurde noch durch 2 Stunden im Stau versüßt...

Samstag, 12. September 2009

Spätsommer auf Usedom und Wollin

Auf der Sonneninsel Usedom war für heute Sonnenschein angesagt, also nix wie hin. Ein bezahlbares Hotel in Swinemünde gefunden (auf deutscher Seite scheint noch Hochsaison zu sein) und von dort eine Radtour gestartet. Mit der Fähre ging es zunächst auf die Insel Wollin, wo wir den höchsten Leuchtturm der Ostsee erklommen und bis zur Nordspitze der Ostmole, welche 1,5 km in die Ostsee hineinragt.

Rostkahn auf der Swine

André hinter Gittern (auf dem Leuchtturm, Blick auf die Swinemündung)

Ostmole

Blick zum Kohlehafen

Wilde Tiere gibts auch

verschandelnder Hotelklotz in Misdroy

Türkissee auf Wollin

Abendstimmung in Swinemünde, danach gabs noch Fisch und Bier.

Mittwoch, 9. September 2009

Grillenkonzert

Als Nachlese auf den Sommer 2009, das Abschiedkonzert eine Grille am Maly Krivan in der Mala Fatra:

Sonntag, 6. September 2009

back home

Da das Wetter sich leider gewendet hat, sind wir nach den schönen Wanderungen in der Mala Fatra dann auch mit Zwischenstation nach hause gefahren. Ich hatte mit einem größeren Magenproblem zu kämpfen (ich hätte wohl die Wurst bei Hotelfrühstück liegen lassen sollen). Wieder zu hause in Berlin geht es nun an die Nachbereitungsarbeiten.

Mittwoch, 2. September 2009

nach den Schluchten die Berge

Heute waren die Bergeshöhen dran. Das Wetter war uns weiterhin gewogen, und so starteten wir, wie es sich für alte Männer gehört, am Ende der Kabinenseilbahn auf 1490 Meter Höhe. Zunächst ging es auf den höchsten Gipfel der Mala Fatra, den Velky Krivan. Dort wurde auch ein Geocache sichergestellt. Weiter ging es über eine längere Strecke zum Maly Krivan, der mit 1670 Metern nur unwesentlich niedriger als sein großer Bruder war. Hier waren wir dann fast allein waren. Etwas Sonnenbrand haben wir auch noch abbekommen. Zurück ging es über eine Baude (Linseneintopf) mit Cachefund zur Seilbahn und dann ins Hotel.
Ziemlich diesig heute, schlägt das Wetter um?

Auf dem Gipfel, 1709 m

Schmetterdingsbums

Auf dem Weg zum Maly Krivan

Grille? Zumindest hat sie ziemlichen Krach gemacht.

Der nächste Gipfel im Blick

Wie in den Alpen

Auf dem Weg zurück, Blaubeerfelder mit Früchten...

Chlebska, hier gab es Linsensuppe und ein Bier.

Dienstag, 1. September 2009

Mala Fatra

Gestern hatten wir einen Fahrtag eingelegt uns sind gleich in die Slowakei gefahren. Das sind nur knapp 400 km gewesen, Landstraße, das zog sich. In Terchová haben wir übernachtet und heute ging es gleich auf Wanderung. Zunächst etliche Höhenmeter durch Schluchten über Stege und wacklige Leitern. Irgendwann war der Sattel bei 1170 Höhenmetern erreicht, nun ging es gemütlich um den Velky Rozsutec herum. Dann der anstrengende Abstieg auf 650 Meter und einchecken in einem Hotel mit Bergblick.
So wie es aussieht, bleiben wir hier und sparen uns die weiteren 150 km zum Slovenski Raj. Hier ist es so schön, dass wir eigentlich schon hierfür zu wenig Zeit haben.
Ach ja, zum Abendessen gab es das slowakische Nationalgericht Bryndzové halušky (Brimsennocken) mit einem Glas Buttermilch dazu-lecker! Ein Bier passte auch noch rein....
Ach ja2: den ersten slowakischen Geocache dürfen wir auch vermelden....

Immer rauf, wir waren auf Grund eines Feiertages nicht die Einzigen

André macht auf schwindelfrei

Verschnaufpause

Auf dem Sattel, Rast

Wächst hier massenhaft: Silberdiesteln

Blick zurück

Vorne die noch höheren Gipfel, heute nicht unser Ziel

Absstieg

Es wird Herbst- Herbstzeitlose

Blick vom Hotelbalkon