Mittwoch, 29. April 2009

Ein Häuschen im Grünen

Vielleicht wird es ja unseres, das Häuschen. Freitag schauen wir es uns mit dem Makler an. Am Südhang des Bieleboh. (N51 04.398 E14 30.909)
Wandergegend garantiert, 30 Minuten zur Bergbaude. Böhmen 3,2 km entfernt. Drückt uns die Daumen.

Sonntag, 19. April 2009

Blick in den Grützpott

Heute war das Wetter ideal, um mit dem Rad zu fahren. Sonne satt, die Bäume in voller Blüte und die Temperaturen mit 15 Grad höher als angesagt. Und so fuhren wir eine Runde in Eberswalde entlang eines neuen Kanalstücks (Cachesuche GC1019Y) des Oder-Havel-Kanals, wo kurioserweise die Bahnlinie Berlin-Stettin den Kanal unterquert.

Zu Mittag aßen wir wieder einmal in der Klosterschänke in Chorin, in der wirklich gutes Essen frisch auf den Tisch kommt, leider die Kellner etwas überfordert sind.

Lutz kletterte zur Verdauung auf ein schwankendes Signal einer stillgelegten Bahnstrecke, um einen 3T-Cache zu bergen (GC1730P), und dann machten wir noch eine größere Runde an der Oder um Stolpe/Stolzenhagen. Am Grützpott, so nennt man den Bergfried auf einer Anhöhe in Stolpe, nahmen wir überrascht zur Kenntnis, dass der Turm mittlerweile begehbar ist und dort Führungen angeboten werden. Bei unserem letzten Besuch dort (vor einigen Jahren) gab es weder eine Aufstiegsmöglichkeit noch irgendwelche touristische Infrastruktur. Toll dass die Dorfbewohner und ein dazu gehörender Verein derartiges vollbracht haben. Zwei schöne Multicaches (GC14XWW und GCZECB) waren das Schmeckerli auf der Runde.

Donnerstag, 16. April 2009

Arbeitsweg / way to work

Heute bin ich wegen des schönen Wetters wieder mal einen Teil meines Arbeitsweges nach Potsdam mit dem Rad gefahren. Start war heute am Wirtshaus Moorlake an der Havel.

Today I use the bicycle to drive a part of my way to work. Starting point was "Moorlake"-Tavern on the bank of Havel-River.

Dienstag, 7. April 2009

Ostern 69

Heute ein Rückblick zum Osterfest 1969. Der Garten sah noch ziemlich kahl aus, allerdings gab es im Rhabarber Vesteckmöglichkeiten, die Klein-Lutz gleich entdeckte.
Die Schürze sieh doch auch recht fesch aus...Ich glaube, hier wurden die Anfänge des Geocaching gelegt. Frohe Ostern!

Montag, 6. April 2009

Erzgebirge gruslig

Laut Postmeilensäule 50 Stunden fernab von Berlin verbrachten wir ein Wochenende in grusligen Osterzgebirge. Ein Muss für Horror-Freunde, dabei war der Gruselfaktor wahrscheinlich gar nicht von der ansässigen Tourismusindustrie beabsichtigt.
Neben einem Schloss mit Freimaurerloge (Kuckuckstein) führten uns Geocaches zu einem verlassenen Sanatorium (Raupennest), einem nebligen Berg mit Mordkreuz und zu einer nächtlichen Burgruine (Lauenstein).